Samstag, 08.11.2025

Fußball verbindet: Erstes inklusives Turnier für Förderschulen in Freiberg ein voller Erfolg – Löwe, Zickert und Malik mittendrin

Ein Vormittag voller Begeisterung, Fairplay und echter Gemeinschaft – das war das erste inklusive Fußballturnier für Förderschulen in Freiberg. In der Ernst-Grube-Halle herrschte am vergangenen Samstag eine ausgelassene Stimmung, als die Teams aus Meißen, Freiberg, Freital, Flöha, Frankenberg und Limbach-Oberfrohna um den begehrten Wanderpokal spielten.

Mit dabei waren auch CFC-Sportdirektor Chris Löwe, Ex-Profi und Assistent der Geschäftsleitung Robert Zickert sowie das CFC-Maskottchen Malik, die mit viel Engagement für strahlende Gesichter sorgten. Besonders der Kontakt zu den Kindern machte diesen Tag für alle Beteiligten unvergesslich.

"Solche Veranstaltungen zeigen, was Fußball bewirken kann"

"Es war ein großartiger Tag – voller Freude, Lachen und Begeisterung", sagte Robert Zickert nach dem Turnier. "Für uns als Verein ist es etwas ganz Besonderes, mit den Kids in Kontakt zu kommen, gemeinsam zu spielen und ihnen einfach ein schönes Erlebnis zu schenken. Dass dabei gleichzeitig ein Zeichen für Inklusion gesetzt wird, freut mich persönlich sehr. Solche Veranstaltungen zeigen, was Fußball bewirken kann."

Fotos und Autogramme mit Malik und Fredi

Auch Maskottchen Malik sorgte für zusätzliche Stimmung und war beliebter Fotopartner in den Pausen. Gemeinsam mit dem Maskottchen des Kreissportbundes, Fredi Wolf, tanzte, jubelte und feuerte er die Mannschaften an – ganz gleich, für welche Schule sie spielten. So wurde aus dem sportlichen Wettkampf ein Tag voller Freude, Miteinander und gelebter Gemeinschaft.

Meißen holt sich den Titel, doch gewonnen haben alle

Organisiert wurde das Turnier von der Albert-Schweitzer-Förderschule Freiberg in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Mittelsachsen und dem Chemnitzer FC. Ziel der Veranstaltung war es, Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen über den Sport zusammenzubringen und ihnen die Möglichkeit zu geben, im Team Erfolge zu feiern. Zwischen den Spielen blieb immer wieder Zeit für Begegnungen, Fotos und Gespräche – ganz im Sinne der gelebten Inklusion.

Am Ende durfte sich die Mannschaft der Förderschule Meißen über den Turniersieg freuen, doch Gewinner waren an diesem Tag alle: Denn im Mittelpunkt stand nicht das Ergebnis, sondern die Freude am gemeinsamen Sport.

Und auch im kommenden Jahr soll das Turnier wieder stattfinden. Denn das Ziel des Chemnitzer FC bleibt es auch in Zukunft, den Sport als Brücke zwischen Menschen zu nutzen – unabhängig von Alter, Herkunft oder körperlichen Voraussetzungen.