Riccardo Grym (re.) und Lukas Knechtel (li.) bei ihrer Vertragsunterzeichnung am Dienstagmittag.
Dienstag, 28. Juli 2020 13:26 Uhr

Chemnitzer FC verpflichtet Lukas Knechtel und Riccardo Grym

Der Chemnitzer FC ist am Dienstag, den 28. Juli 2020 noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden und hat mit Lukas Knechtel und Riccardo Grym den nunmehr neunten und zehnten externen Neuzugang verpflichtet. Beide wechseln mit sofortiger Wirkung an die Gellertstraße. Über die Vertragsdetails vereinbarten die Parteien Stillschweigen.

Lukas Knechtel wurde am 09. Juli 1994 in Hamburg geboren. Über die Nachwuchsteams des FC St. Pauli, des Niendorfer TSV und des SV Eichede wechselte er in die U19 des VfB Lübeck, wo er schließlich seine ersten Schritte im Herren-Fußball machte. Nach Stationen beim SV Babelsberg 03 und dem FC Oberlausitz Neugersdorf wechselte der 1,82 Meter große Linksaußen zum Wuppertaler SV. Für den WSV erzielte Knechtel in 23 Spielen in der Regionalliga West sechs Tore und bereite weitere fünf Treffer vor.

„Lukas zeichnet seine Variabilität aus. Er ist dank seiner Beidfüßigkeit auf beiden Außenbahnen sowohl offensiv, als auch defensiv einsetzbar und gibt dem Trainerteam somit enorm viele Optionen“, erklärte Armin Causevic, Sportdirektor des Chemnitzer FC.

Der zentrale Mittelfeldspieler Riccardo Grym wurde am 13. Juni 1999 in Leverkusen geboren und in der renommierten Nachwuchsabteilung von Bayer 04 Leverkusen ausgebildet. Mit der sogenannten Werkself spielte Grym in der Junioren-Bundesliga und zweimal in der UEFA Youth League - der Nachwuchs Champions League.

Nach einem halben Jahr in der U19-Mannschaft von Borussia Mönchengladbach wechselte Grym in die polnische erste Liga zu Wisla Krakau und später zu Wisla Plock. Der 1,82 Meter große Grym ist polnischer Nachwuchsnationalspieler und gehört bereits seit 2014 den Junioren-Auswahlteams des polnischen Fußballverbandes an.

„Riccardo hat sich in den letzten Tagen im Probetraining und im Testspiel am vergangenen Wochenende gut präsentiert. Er hat eine hervorragende fußballerische Ausbildung genossen und brennt darauf, sich nun auch endgültig im Männer-Fußball durchzusetzen“, so Armin Causevic.

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