Geschäftsführer Heiko Schulzki und die Heidelberger Betonelemente GmbH & Co. KG bleiben CFC-Sponsor.
Mittwoch, 03. Februar 2021 17:52 Uhr

Positives Signal in ungewissen Zeiten – Heidelberger Betonelemente bleibt an Bord

Der Chemnitzer FC kann auch in Zukunft auf die Zusammenarbeit mit der Heidelberger Betonelemente GmbH & Co. KG zählen. Das Unternehmen hatte dem CFC bereits in der laufenden Saison seine volle Unterstützung zugesichert. Jetzt griff der Hersteller von Betonfertigteilen sogar noch weiter vor und bleibt auch über die laufende Spielzeit hinaus als Classic-Sponsor ein wichtiger Bestandteil der himmelblauen Sponsorenfamilie. 

„Die Zeit der Pandemie fordert von allen Menschen Zusammenhalt. Umso wichtiger ist es uns, gerade jetzt für den Chemnitzer FC da zu sein. Der Verein hat große Schritte in die richtige Richtung gemacht und mit dem bevorstehenden Ende der Insolvenz einen wichtigen Grundstein gelegt. Dieses Fundament wollen wir jetzt gemeinsam stärken“, so Heiko Schulzki, Geschäftsführer der Heidelberger Betonelemente GmbH & Co. KG. 

Tommy Klotke, Leiter Marketing & Vertrieb beim Chemnitzer FC: „Das Bekenntnis eines weiteren treuen Sponsors zeigt das Vertrauen, welches unsere Partner in die zuletzt investierte Arbeit legen. Dieses Vertrauen ist für uns Motivation und Verpflichtung zugleich, den eingeschlagenen Weg der konsequenten Neuausrichtung zielstrebig weiter zu verfolgen. Wir sind stolz, dass sich ein weiteres starkes Unternehmen mit unserem Weg identifizieren kann“.

"Im Namen des Chemnitzer FC möchten wir Herrn Heiko Schulzki und seinem Team der Heidelberger Betonelemente GmbH & Co. KG für die Treue in der schwierigen Zeit der Corona Pandemie danken. Dies ist ein weiteres positives Signal für die Zukunft und die Neuentwicklung des CFC", bestätigte CFC-Vertriebsmanager Ricardo Schumann.

Das Unternehmen mit Hauptsitz Chemnitz, ist seit 1991 erfolgreich am Markt mit weiteren fünf Standorten in Berlin, Penig, Leipzig, Eisenberg und Dresden und insgesamt 300 Angestellten tätig. Dabei reicht das Einzugsgebiet über die neuen Bundesländer bis nach Bayern und Hessen. Das Unternehmen versteht sich als Dienstleister für die regionale Bauindustrie sowie Ingenieur- und Architekturbüros. In neun Fertigungsstätten werden teilweise in vollautomatischen Fertigungsanlagen hochwertige Betonfertigteile für den Industriebau, den Wohn – und Gesellschaftsbau, aber auch den Eigenheimbau und dem Ingenieur- und Brückenbau hergestellt.

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