Sven Koehler ist neuer Cheftrainer
Mittwoch, 02. März 2016 16:39 Uhr

Sven Köhler kehrt zurück zum Chemnitzer FC

Auf der heutigen Pressekonferenz wurde der neue Cheftrainer unseres Chemnitzer FC vorgestellt: Sven Köhler kehrt als Trainer zurück zu den Himmelblauen, für die er schon zahlreiche Punktspiele als Fußballprofi bestritt.

Er unterschreibt beim CFC einen Vertrag bis zum 30.06.2017 und hat sich heute bereits der Mannschaft vorgestellt.

An seiner Seite wird von nun an der Himmelblaue Rekordspieler Ulf Mehlhorn als Co-Trainer fungieren.

Herzlich Willkommen zurück beim Club, Köhlei und viel Erfolg.

Hier noch die Stimmen von der Pressekonferenz:

PD Dr. Mathias Hänel, Präsident: "Uns ist es nicht leicht gefallen, Karsten Heine zu beurlauben. Die Fairness gebietet es, dass man den gesamten Zeitraum betrachtet, wo Karsten Heine Trainer beim Chemnitzer FC war. Wir haben letztes Jahr unsere beste Drittligasaison gespielt, auch mit Karsten Heine zweimal den Landespokal gewonnen – dafür möchten wie uns bei Karsten Heine bedanken! Die Realität heißt aber jetzt brutaler Abstiegskampf! Wir wollen unser Stadion nicht in der Regionalliga eröffnen! Nach der gestrigen Niederlage hat sich die Situation zugespitzt – wir sind aber dennoch froh, dass wir unser Schicksal selbst in der Hand haben. Wir haben jetzt Sven Köhler verpflichtet, weil wir jemanden wollten, der die notwendige Routine mitbringt. Er hat in Halle über einen langen Zeitraum gezeigt, was er kann. Sven Köhler stammt aus dem Verein, hat viele Jahre in Chemnitz gespielt, kennt den Verein bestens und weiß, dass die Situation sehr ernst ist. Ulf Mehlhorn wird ab sofort neuer Co-Trainer – wir hoffen, dass Sven Köhler und Ulf Mehlhorn die Zukunft des CFC, zunächst des Abstiegskampfes, erfolgreich gestalten."

Sven Köhler, Cheftrainer: "Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen und bin mir bewusst, dass der Verein in einer sehr schwierigen Situation befindet. Ich freue mich, wieder hier zu sein – ich werde den einen oder anderen Weggefährten wiedertreffen. Ich hoffe, wir werden eine Gemeinschaft bilden, denn es ist eine volle Bereitschaft von allen Beteiligten vonnöten. Wir wollen als ersten Ansatzpunkt versuchen, über eine stabile Defensive zum Erfolg zu kommen."

 
 
 
 
 
 
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