Samstag, 04.07.2026

Eigengewächs gebunden: Frederik Kunstmann unterschreibt ersten Profivertrag und wird nach Plauen ausgeliehen

Der Chemnitzer FC bindet das nächste Eigengewächs langfristig an den Verein. Innenverteidiger Frederik Kunstmann unterschreibt seinen ersten Profivertrag bei den Himmelblauen und wird in der Saison 2026/27 auf Leihbasis für den VFC Plauen in der NOFV-Oberliga Süd auflaufen, um dort wertvolle Spielpraxis im Männerbereich zu sammeln.

„Ein wichtiger Schritt in seiner Entwicklung“

„Ich bin sehr froh, dass wir mit Freddy diese Lösung gefunden haben. Wir sehen in ihm einen sehr talentierten Innenverteidiger, der das Potenzial besitzt, uns langfristig weiterzuhelfen. Deshalb wollen wir seine Entwicklung gezielt fördern. Beim VFC Plauen kann er sich in einer starken Oberliga bei einem ambitionierten Verein beweisen und regelmäßig Einsatzminuten sammeln. Nach der Saison werden wir seine Entwicklung gemeinsam bewerten und entscheiden, welche Rolle er künftig bei uns einnehmen kann“, erklärt CFC-Sportdirektor Chris Löwe.

Der 19-Jährige gehörte bereits in der vergangenen Spielzeit regelmäßig zum erweiterten Profikader. Im Winter nahm Kunstmann mit der Regionalliga-Mannschaft am Trainingslager im türkischen Lara teil und war anschließend fest in den Trainingsbetrieb der 1. Mannschaft integriert. Am 27. Spieltag der abgelaufenen Saison stand er beim Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena erstmals im Regionalliga-Kader.

Für die U19 des Chemnitzer FC absolvierte Kunstmann in der vergangenen Saison insgesamt 27 Pflichtspiele und erzielte dabei einen Treffer.

Seit 2017 im himmelblauen Trikot

Bereits seit 2017 trägt Frederik Kunstmann das Trikot des Chemnitzer FC. Seine fußballerische Laufbahn begann der Innenverteidiger im Alter von fünf Jahren beim FC Stollberg, ehe er an den CFC-Campus wechselte und sämtliche Nachwuchsmannschaften durchlief.

Der Chemnitzer FC wünscht Frederik Kunstmann für die kommende Saison beim VFC Plauen viel Erfolg, viele Einsatzminuten und eine erfolgreiche Weiterentwicklung. Bis bald, Freddy!