14 Fragen und Antworten zum neuen Stadion
Warum braucht Chemnitz jetzt ein neues Stadion? Warum die Gellertstraße? Warum wird z.B. nicht das Sportforum zu einem multifunktionalen Stadion umgebaut? Da die GGG als Bauherr fungieren soll, bedeutet dies kurz- bzw. mittelfristig Mieterhöhungen für GGG-Mieter? Diese und weitere Fragen werden im Anschluß beantwortet.
1.Warum braucht Chemnitz jetzt ein neues Stadion?
Der Chemnitzer FC ist in die 3. Liga aufgestiegen und spielt auf Grund des maroden Zustandes des Stadions nur mit einer Ausnahmegenehmigung des DFB, die bis zum 30.06.2012 gilt, im Stadion an der Gellertstraße. Wenn das Stadion jetzt nicht umgebaut wird, wird Profi-Fußball in Chemnitz keine Zukunft haben. Es drohen Zwangsabstieg, Verlust von Arbeitsplätzen, die Einstellung des Nachwuchsleistungszentrums mit seinen ca. 300 Spielerinnen und Spielern sowie der Verlust der DFB-Eliteschule am Chemnitzer Sportgymnasium.
2. Hat der Stadionumbau die breite Unterstützung der Chemnitzer Bürger?
Ja, denn alle bisherigen Umfragen zu dem Thema, ob von Meinungsforschungsinstituten bzw. Chemnitzer Medien, haben ein breites Votum für ein neues Stadion in Chemnitz hervorgerufen.
3. Was bringt der Stadionbau für die Stadt Chemnitz?
Ein neues Stadion in Chemnitz hat viele positive Effekte, die nicht nur lokal, sondern auch regional und national wirken. Fußball ist die Sportart Nr. 1 in Deutschland. Allein medial gesehen und mit der Aussicht auf eine noch höhere Liga, die der CFC anstrebt, ist ein neues Stadion unabdingbar. Gegenwärtig erreicht der Chemnitzer FC allein durch die Fernsehberichterstattung etwa 185 Mio. Zuschauerkontakte pro Jahr national – Fußball ist damit ein erstklassiger Imageträger der Stadt Chemnitz. Mittel- und langfristig gesehen wird der Wirtschaftsstandort Chemnitz für Investoren damit attraktiver, gleiches gilt für den Wissenschaftsstandort Chemnitz. Damit sind auch direkt positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu erwarten. Von einem neuen Stadion würden ebenfalls Kultur und Tourismus partizipieren, da ein neues Stadion Anziehung für die gesamte Region bedeutet.
4. Welche wirtschaftlichen Effekte bringt denn der Bau eines neuen Stadions?
Der Chemnitzer FC ist auf dem Weg, ein Wirtschaftsfaktor in der Stadt zu werden. Mit einem Stadionbau würden kurz-, mittel- und langfristig Beschäftigungsimpulse entstehen. Der Stadionumbau ist eine einmalige Investition mit nachhaltigen ökonomischen Effekten für die Stadt, die Industrie, die TU Chemnitz, die kulturellen und sozialen Einrichtungen und vor allem aber auch für klein- und mittelständische Unternehmen, z.B. in der Hotellerie und Gastronomie, im privaten und öffentlichen Transportwesen oder auch bei Handel und Dienstleistung. Mehr Arbeit, mehr Kaufkraft, mehr unternehmerische Aktivitäten sind zugleich auch Mehreinnahmen für den Standort, die hier reinvestiert werden können. Und: Ein Teil des Publikums, der in anderen Städten selbstverständlich ins Stadion geht, muss hier noch gewonnen werden. In dem umgebauten Stadion soll es beispielsweise Familienblöcke geben, die neue Zielgruppen erschließen.
5. Noch vor wenigen Monaten wurden im Rahmen des Ekko-Programms drastische Kürzungen in allen Bereichen durchgeführt. Wie kann die Stadt nun auf einmal 23 Millionen für ein Stadion bereitstellen?
Das kürzlich beschlossene Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept (Ekko) bedeutet Einschnitte, die vielfach spürbar waren und sind. Trotzdem investiert die Stadt nach wie vor in verschiedenen Bereichen. Die einmalige Investition in den Umbau des Stadions ist bei Weitem nicht nur eine Entscheidung für den Profifußball in Chemnitz, sondern hat Signalwirkung für den Sport insgesamt. Zugleich ist es auch eine Entscheidung, die das Können am Technologiestandort Chemnitz abbilden soll. So ist es z.B. der Anspruch und Plan, regionale Partner gezielt bei der Suche nach energieeffizienten Lösungen für den Betrieb des Stadions einzubeziehen, um das Projekt „neues Stadion“ nicht nur bundesweit zu kommunizieren, sondern gleichzeitig ein Beispiel für die Leistungsfähigkeit und nachhaltige Innovationskraft des Wirtschaftsstandortes Chemnitz abzuliefern. Für eine zukunftsorientierte Stadt, ist ein modernes Stadion ein herausragender Standortfaktor mit großer überregionaler Ausstrahlung, auf den alle Chemnitzer Bürger stolz sein können. Es verbindet Traditionen und Visionen auf ganz spezielle Art und Weise miteinander – und genauso verbindet ein modernes Stadion ganz unterschiedliche Menschen in ihrem gemeinsamen Hobby.
Zur Finanzierung: Die erforderlichen Baukosten für das Stadion betragen nach aktueller Kostenschätzung ca. 23 Mio. €. Die Baukosten einschließlich Vorbereitung und Baunebenkosten finanziert die GGG durch Aufnahme von Krediten. Die GGG wird zur Refinanzierung das umgebaute Stadion an die Stadt vermieten. Die Stadt verpachtet es an den CFC weiter. Die GGG als Bauherr hat in der Vergangenheit vielfach ihre Kompetenz bei umfangreichen Großprojekten wie dem Schocken, dem Tietz und der Mittelstandsmeile bewiesen. Diese Kompetenz soll auch beim Stadionumbau genutzt werden. Im Verlauf der Finanzierung wird sukzessive der Chemnitzer FC in die Mietzahlungen eintreten. Das geschieht umgehend, sobald der CFC wirtschaftlich dazu in der Lage ist.
Wichtig: Von Anfang an – also schon in der dritten Liga – wird der CFC die Kosten für den Betrieb des Stadions übernehmen.
6. Da die GGG als Bauherr fungieren soll, bedeutet dies kurz- bzw. mittelfristig Mieterhöhungen für GGG-Mieter?
Das ist ausgeschlossen. Weder Mietpreise noch Investitionsvorhaben der GGG werden in irgendeiner Form vom Stadionumbau betroffen sein. Das heißt: Es entstehen der GGG derzeitig und in Zukunft keinerlei Belastungen aus dem Stadionumbau.
7. Warum keine Finanzierung über Sponsoren?
Die primäre Aufgabe der Sponsoren ist es, den Verein finanziell so zu unterstützen, dass dieser sich sportlich so aufstellen kann, um auf dem Platz erfolgreich zu sein. Das Ziel ist es, dass sich der CFC aufgrund des sportlichen Erfolgs und den neuen und optimierten Vermarktungsmöglichkeiten, die ein neues Stadions ermöglicht, schnellstmöglich an der Refinanzierung beteiligen kann.
8. Wäre es nicht sinnvoller das Geld für den Stadionbau in kulturelle und soziale Projekte zu investieren anstatt teure Profifußballer zu finanzieren?
Die Aufwendungen der Stadt Chemnitz für Kunst, auch in der Zeit der Konsolidierung, belaufen sich jährlich auf fast 50 Millionen – und das ist auch gut so! Eine Stadt wie Chemnitz muss es sich leisten können, kontinuierlich ein breit gefächertes kulturelles Angebot seinen Bürgern zu bieten UND eine einmalige Investition in ein modernes Stadion zu tätigen, um damit den Profifußball mit all seinen nachhaltigen Effekten für die Stadt Chemnitz und die Region zu ermöglichen. Hier geht es nicht um eine Entweder oder- Situation, sondern um ein solidarisches Miteinander von Sport und Kultur.
Selbstverständlich ist ein Stadion nicht nur eine Investition in Steine, sondern auch eine Investition in soziale Projekte, die der Chemnitzer FC in täglicher Arbeit leistet. Neben dem vom DFB-zertifizierten Nachwuchsleistungszentrum mit seinen 300 Spielerinnen und Spielern, der DFB-Eliteschule am Chemnitzer Sportgymnasium und dem ebenfalls von DFB und dem Präventionsrat des Landes Sachsen geförderten Fanprojekt, leistet der CFC u.a. weitere soziale Arbeit z.B. im Bereich der Kindertagesstätten Betreuung, bei der täglich Kinder aus den 23 vertraglich mit dem Verein verbundenen Tagesstätten von CFC Trainern in bis zu 90-minütigen Lerneinheiten betreut werden oder auch in der Betreuung von bis zu 250 Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 14 Jahren, die in den Ferien an CFCJugendcamps teilnehmen. Immer mehr junge Mädchen nehmen an diesen Projekten Teil, was sich sehr positiv auf die Entwicklung der Frauenabteilung des CFC auswirkt; jüngst wurde die erste D-Juniorinnen Mannschaft ins Leben gerufen. Seit 2011 stellt der CFC zudem ein Team in der Blindenfußball-Bundesliga, was erneut zeigt wie breit gefächert der CFC im sozialen Bereich aufgestellt ist und welche Vorbildfunktion er hier inne hat. Um weiterhin diese soziale Arbeit leisten zu können, müssen Einnahmequellen durch den Profifußball kontinuierlich erwirtschaftet und gesteigert werden, um den Fortbestand sichern zu können. Dafür ist ein neues Stadion unabdingbar!
9. Warum werden nicht andere Sportarten unterstützt und bedeutet es nicht, dass durch den Stadionumbau andere Fußballvereine und generell andere Sportarten dadurch benachteiligt werden?
In Chemnitz steht die Entscheidung an, ob der CFC sich wirtschaftlich solide entwickeln und im Profifußball etablieren kann. Zugleich hat der Stadionumbau für den gesamten Sport eine Signalwirkung. Dies erklärt auch die breite Zustimmung der Chemnitzer Sportvereine inklusive ihrem Dachverband, des Chemnitzer Stadtsportbundes, für ein neues Stadion in Chemnitz. Für eine Stadt wie Chemnitz muss es auch Anspruch sein, ein neues und modernes Stadion zu besitzen und nicht anderen ostdeutschen Städten, wie Magdeburg, Rostock, Leipzig, Berlin, Dresden, Cottbus in Bezug auf Modernität im Sport hinterher zu hinken. Diese Städte besitzen bereits neue, moderne Fußballarenen. Die Städte Erfurt, Jena und Halle planen bzw. bauen schon.
Und: Der Stadionumbau soll, obwohl er eines der prioritären Investitionsprojekte der nächsten Jahre ist, ausdrücklich nicht zu Lasten der Sportförderung gehen.
10. Werden durch ein neues Stadion, insbesondere sozial schwache Menschen durch die erwarteten erhöhten Preise vom Stadionbesuch de facto ausgegliedert?
Nein, das wird nicht passieren. Gerade für sozial Schwache ist der Fußball oft elementarer Bestandteil des Lebens. Und der Chemnitzer FC ist sich hier seiner sozialen Verantwortung sehr bewusst. Interne Studien belegen, dass bis zu ein Drittel der Fans, die zu den Spielen der Himmelblauen pilgern, aus sozial schwachen Schichten stammen. Diese Fans haben es genauso verdient in einem modernen, überdachten und komfortablen Stadion Ihre Mannschaft zu unterstützen, wie diejenigen Fans, die sich bis dato Plätze auf der überdachten Haupttribüne leisten konnten. Fußball ist ein Spiegelbild der Gesellschaft – der CFC spricht alle sozialen Schichten der Bevölkerung an. Ein neues Stadion schafft für alle mehr Komfort, mehr Sicherheit und mehr Erlebnis! Dies gilt z.B. insbesondere für Familien, die bis dato aufgrund der fehlenden Familienfreundlichkeit des jetzigen Stadion oft den Weg dorthin meiden. Eine weitere Gruppe, die bis dato kaum am Live-Erlebnis CFC im Stadion teilhaben kann, sind behinderte Menschen, die den Chemnitzer FC gerne im Stadion unterstützen wollen, aber aufgrund der de facto nicht vorhandenen Infrastruktur für Behinderte den Weg ins Stadion scheuen. Gerade für diese Gruppen wäre ein neues, komfortables, familien- und behindertengerechtes Stadion sicher auch ein weiterer Anziehungspunkt in ihrer Freizeit. Der Chemnitzer FC und mit ihm der Profifußball in Chemnitz, muss für alle Menschen zur Verfügung stehen und dieses macht ein neues Stadion unausweichlich. Des Weiteren ist ein neues Stadion auch und gerade im Stadtteil Sonnenberg ein ganz elementarer Aspekt. Es steht für die Regeneration des Stadtteils und setzt ein wichtiges Zeichen für die Stadtentwicklung insgesamt.
11. Warum die Gellertstraße? Warum wird z.B. nicht das Sportforum zu einem multifunktionalen Stadion umgebaut?
Mehrere Studien, bei denen alternative Standorte geprüft worden sind, konnten aus wirtschaftlicher und infrastruktureller Sicht nicht ernsthaft ins Auge gefasst werden. Das Stadion an der Gellertstraße – das zudem der traditionelle Fußballstandort in Chemnitz ist – bietet die besten Voraussetzungen für ein Fußballstadion. Ein Umbau des Sportforums in eine Multifunktionsarena sowie die Variante eines reinen Fußballstadions an Stelle des jetzigen Hauptstadions und einer separaten Leichtathletikarena würde jeweils zwischen 32 und 40 Millionen Euro kosten – und damit deutlich mehr als beim jetzt geplanten Umbau. Letztere Option ist jetzt auch nicht mehr möglich, da sich an dieser Stelle ein neuer Kunstrasenplatz befindet. Gegen die Variante der Multifunktionsarena sprechen neben den erhöhten Baukosten insbesondere die hohen Betriebskosten, die den Betrieb einer solchen Arena unrentabel machen, da die Auslastung viel zu gering ist um diese zu tragen. In Bezug auf die Multifunktionsarena und in diesem Zusammenhang insbesondere der Leichtathletik muss erwähnt werden, dass seit der ersten Leichtathletik-WM 1983 in Helsinki, von den bis dato 14 ausgerichteten Weltmeisterschaften erst zwei in Deutschland stattfanden (1993 Stuttgart und 2009 Berlin). Auch für die nächsten vier Jahre steht bereits fest, dass keine WM nach Deutschland kommen wird. Gleiches gilt für die Leichtathletik- Europameisterschaften die seit 1934 21 Mal stattfanden und seit der Wende nur einmal in Deutschland ausgetragen wurden. Auch die nächsten beiden Europameisterschaften werden nicht in Deutschland ausgetragen. Die Wahrscheinlichkeit, dass in naher Zukunft eine WM oder EM in Chemnitz stattfinden wird, ist verschwindend gering. Selbst wenn es gelingen sollte, einen internationalen Leichtathletik Wettbewerb nach Chemnitz zu holen, stehen immer noch gering zu erwartende Zuschauereinnahmen den kontinuierlich hohen Betriebskosten gegenüber, welches die Variante Multifunktionsstadion ausschließt.
12. Warum denkt man nicht über eine Teilsanierung der Gellertstraße nach und spart damit erhebliche Kosten?
Die Teilsanierung des Stadions würde den Spielbetrieb in der 3. Liga vorerst aufrechterhalten. Allerdings würde in dem Fall, dass der DFB in Zukunft seine Sicherheitsund Infrastrukturauflagen verschärft (was durchaus nicht unrealistisch ist), dieses trotz der zu investierenden 2.5 Millionen bedeuten, dass der CFC diese Auflagen nicht mehr einhalten kann – Resultat: Zwangsabstieg. Darüber hinaus entgehen dem Chemnitzer FC bei einer Teilsanierung dringend benötigte neue Vermarktungsmöglichkeiten, um die generelle Wirtschaftlichkeit des Vereins aufrechterhalten und steigern zu können. Ist selbige nicht mehr gegeben, würde dies mittelfristig das Ende des Profifußballs bedeuten und mit diesem auch das Ende des Nachwuchsleistungszentrum inklusive der DFB-Eliteschule. Eine Teilsanierung würde außerdem bedeuten, dass die Themen Komfort, Sicherheit, sowie auch familien- und behindertengerechte Plätze auch weiterhin nicht vorangetrieben werden können. Die Investition von 2,5 Millionen Euro für die Teilsanierung eines alten, maroden Stadions, das auf kurz oder lang weiter vor sich hin „rostet“, wäre eine Verschwendung von Haushaltsgeldern, da diese über kurz oder lang, faktisch verloren wären.
13. Was passiert wenn der CFC absteigen sollte – wird hier nicht mit hohem Risiko ein Millionengrab geschaffen?
Ein ganz klares Nein!
Sportlicher Erfolg ist selbstverständlich nie zu 100% planbar. Das Ziel des CFC ist es, mittelfristig wieder in die 2. Bundesliga aufzusteigen und sich dort zu etablieren. Sowohl auf als auch neben dem Platz, werden kontinuierlich die professionellen Strukturen verbessert, um diesem Ziel gerecht zu werden. Sollte trotzdem unerwartet der Abstieg in die Regionalliga passieren, entsteht weder das Risiko eines „Millionengrabs“, noch wird der CFC in Schwierigkeiten geraten, seiner Verpflichtung nachzukommen, die laufenden Betriebskosten zu zahlen. Stadien wie in Magdeburg (4. Liga) sowie die im Bau befindlichen Stadien, wie z. B. in Halle (4. Liga) widerlegen dieses. Analysen von neu gebauten Stadien (Annahme ist hier, dass der Klub in der gleichen Liga spielt, sprich kein Auf- oder Abstieg), zeigen deutlich, dass bei einem Stadionneubau der Zuschauerschnitt um mindestens 20 Prozent ansteigt. Die Ausgaben steigen weniger als die Einnahmen, was wiederum zur Folge hat, dass die Betriebskosten bezahlt werden können und daher in keiner Weise von dem Risiko eines „Millionengrabs“ gesprochen werden kann.
14. Was bedeutet das neue Stadion für die Fankultur?
Einerseits können, wie bereits erwähnt, durch ein neues Stadion neue Fangruppen wie z.B. Familien mit Kindern, Senioren oder auch behinderte Menschen erschlossen werden - durch die Attraktivität und Komfort des neuen Stadions kann generell mit einem erhöhtem Zuschauerinteresse, insbesondere von „neuen“ Fans gerechnet werden, was wichtig ist für das Wachsen der Fankultur eines jeden Vereins. Das neue Stadion ist eine Riesenchance für Chemnitz, eine in Deutschland fast nicht mehr vorhandene Stadionkultur zu etablieren. Ein innerstädtisches Stadion, mitten im Herzen der Stadt, mit fast englischen Verhältnissen in Bezug auf Design und Nähe zum Spielfeld steht für ein einmaliges Spieltagserlebnis. Ein Stadion, das nicht nur für alle verfügbar ist, sondern worauf eine ganze Region mit breiter Brust Stolz sein kann – diese Chance sollte genutzt und nicht verspielt werden!



