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31.10.2017 - 15.21 Uhr | Top-News

CFC verliert gegen den VfB Auerbach

Der Chemnitzer FC muss sich im Achtelfinale des Wernesgrüner Sachsenpokals dem VfB Auerbach geschlagen geben und verabschiedet sich somit aus dem diesjährigen Wettbewerb. Die Vogtländer schlagen die Himmelblauen mit 2:1 (1:0).

Von Beginn an spielte der kämpferische VfB auf den Führungstreffer und das Team von Horst Steffen, das in Bestbesetzung auflief, kam auf dem tiefen Geläuf nur schwer in die Partie. Vor allem der Ex-Chemnitzer Marcel Schlosser trieb seine Mannschaft immer wieder vor das Tor von Kevin Kunz.

Auf Seiten unserer Himmelblauen scheiterten Myroslav Slavov und Daniel Frahn oft im Strafraum an den Auerbachern. Dennis Grote fungierte in der ersten Halbzeit gut als Mittelfeldmotor. Doch kurz vor dem Pausenpfiff dann der Schock: Vaclav Heger (45.) drischt den Ball ins lange Eck. Die Auerbacher gingen mit der 1:0-Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Wiederanpfiff atmete unser Chemnitzer FC auf: Okan Aydin (46.) schaffte den 1:1-Ausgleich und brachte uns wieder in die Partie. Nur sieben Minuten später knallte der Ball dann an den linken Torpfosten des Auerbacher Gehäuses. Okan Aydin hatte den Ball aus der zweiten Reihe einfach mal auf das TOr gebracht.  Die Himmelblauen schienen bestärkt. Doch in den Reihen des Steffen-Teams waren zu große Lücken und die Auerbacher erspielten sich immer mehr Möglichkeiten. Und so traf Danny Wild in der 69. Minuten völlig freistehend ins Netz und brachte den VfB zurück in Führung. Ab da wurde es für unseren CFC immer schwieriger, wieder in die Partie zurück zu kommen. Mit dem Pfiff zum Elfmeter für die Auerbacher schien dann das Ausscheiden perfekt. Doch Kevin Kunz hielt den Elfmeter (83.) von Marcel Schlosser und uns im Spiel.

Die Schlussminuten glich dann einem Sturmlauf auf das Tor von Ex-Chemnitzer Stefan Schmidt. Doch auch mehrere Freistöße in Tornähe konnten am 2:1 nichts mehr ändern.

Der Chemnitzer FC scheidet im Achtelfinale aus dem Wernesgrüner Sachsenpokal aus. Am kommenden Samstag geht es dann schon wieder im Liga-Alltag gegen den SV Meppen weiter.