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11.03.2022 - 11.23 Uhr | 1. Mannschaft

Den nächsten Heimsieg im Visier.

Wenn der Chemnitzer FC am Samstag den FSV 63 Luckenwalde empfängt, dann wird es im Stadion – An der Gellertstraße gleich zwei deutliche Veränderungen zu den zurückliegenden Heimspielen geben. Zum einen kehrt Dank der 3G-Regelung die aktive Fanszene auf die Südtribüne zurück und zum anderen steht mit Christian Tiffert ein neuer Cheftrainer an der Seitenlinie. 

Nach elf Tagen als Cheftrainer und 13 absolvierten Trainingseinheiten steht für den Chemnitzer FC das erste Regionalliga-Spiel unter der Leitung von Christian Tiffert auf dem Programm. Aufgrund der Absage des Auswärtsspiels beim 1. FC Lokomotive Leipzig verzögerte sich das Debüt des neuen Cheftrainers um eine Woche. „Gegen Ende der letzten Woche fand ich es schade, dass das Spiel abgesagt wurde. Was die Form und Trainingsintensität betrifft, hätte ich gern am letzten Sonntag gespielt. Die Jungs sind sehr gut drauf, alle ziehen mit, das gibt ein gutes Gefühl“, so Cheftrainer Christian Tiffert auf der Pressekonferenz vor der Partie

Mit dem FSV 63 Luckenwalde kommt am Samstag laut Tiffert eine „der spielstärksten Mannschaften der Liga“ nach Chemnitz. Beim Hinspiel im September (1:1) spielten die Brandenburger noch im oberen Tabellendrittel mit. Im Verlauf rutschte der FSV in der Tabelle etwas weiter nach unten. „Im Hinspiel hatten wir in den ersten 30 bis 40 Minuten extreme Probleme mit dem Gegner. Nach einer Anpassung kamen wir dann besser ins Spiel. Die fußballerische Qualität, die sie mitbringen, hat natürlich auch Schwachstellen, die wir nutzen wollen“, so Tiffert. 

Mit 151 Torschüssen gab der FSV bislang die meisten Abschlüsse der Regionalliga Nordost ab. Knapp ein Drittel der Versuche landeten auch im gegnerischen Tor. Mit Daniel Becker hat der FSV Luckenwalde zudem einen brandgefährlichen Offensivmann in seinen Reihen, dem in dieser Saison bereits acht Tore und sieben Torvorlagen gelangen. 

Auf Chemnitzer Seite boten sich für Cheftrainer Tiffert beim Training zuletzt wieder mehr Optionen. Fast alle Spieler waren unter der Woche Teil des Mannschaftstrainings. Nils Köhler und Jovan Vidovic absolvierten die Einheiten über die gesamte Dauer. Felix Schimmel laboriert weiterhin an Rückenbeschwerden. Torhüter Jakub Jakubov trainiert weiterhin individuell und ist wie Schimmel noch keine Option für Samstag. Ebenfalls fehlen wird Christian Bickel. Der Mittelfeldspieler muss aufgrund einer Gelsperre pausieren. 

Gemeinsam fiebert man in  Chemnitz dem zweiten Heimspiel in Folge entgegen. Dank der 3G-Regelung mit 50 Prozent Stadionauslastung kann der CFC endlich wieder alle himmelblauen Anhänger im Stadion – An der Gellertstraße begrüßen. Mit der Rückkehr der aktiven Fanszene auf die Südtribüne und allen CFC-Fans im Stadion will die Mannschaft den dritten Heimsieg in Folge einfahren und in der Regionalliga Nordost zum 15. Mal hintereinander ohne Niederlage bleiben. 

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Nach der coronabedingten Absage der Partie FC Energie Cottbus - 1. FC Lokomotive Leipzig kam es beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) zu einer Verschiebung der Livespiel-Übertragung. Aufgrund dessen wird das Spiel des Chemnitzer FC gegen den FSV 63 Luckenwalde eine Stunde später als ursprünglich angesetzt angepfiffen. Anstoß der Partie ist dann um 14:05 Uhr. Der MDR überträgt die Partie live im Fernsehen. 

Die Stadiontore öffnen eine Stunde vor Spielbeginn, um 13:00 Uhr. Am Eingang Heinrich-Schütz-Straße werden zwei Tageskassen geöffnet sein. Zudem öffnet eine Kasse für den Verkauf der Auswärtstickets für die Partie gegen den FC Energie Cottbus (20. März, 16:00 Uhr, Stadion der Freundschaft). Am Samstag gilt für den Stadionbesuch grundsätzlich die 3G-Regelung. Der Entsprechende Nachweis ist am Eingangsbereich zu erbringen. Auf dem gesamten Stadiongelände, ausgenommen am eigenen Sitz- oder Stehplatz, gilt die FFP2-Maskenpflicht.