Der Ball stand in der Luft oder lag im Netz
Wir schreiben den 03. Dezember, einen Freitagabend in der Zweitligasaison 1999/2000. Der Rasen ist schneebedeckt, die hohen Bälle, nicht schwarz-weiß sondern rot, stehen in der stürmischen, vom Flutlicht erhellten Luft, und am Ende gewinnt der CFC 5:0 (3:0) gegen die SpVgg Greuther Fürth. Die Franken kamen mit der bis dahin besten Abwehr nach Chemnitz, kassierten in 13 Spielen nur neun Gegentore und nun also ganze fünf in nur einem einzigen. Torsten Bittermann, heute Co-Trainer, eröffnete den Reigen in der 3. Minute. Die drei Neuzugänge Marco Dittgen (27.), Ervin Skela (31.) und Jörg Weber (63.) erhöhten auf 4:0, Jens König (65.) stellte den Endstand her. Bis zum Abschluss der Hinrunde folgten noch drei Remis und insgesamt ein sensationeller 6. Platz. Auch im Rückspiel war der CFC erfolgreich, Nebosja Krupnikovic erzielte nach einer guten Stunde das Goldene Tor. 13 Jahre ist's her.
<link cfc teams spielplan _blank>Chemnitzer FC - SpVgg Greuther Fürth 5:0 (3:0)



