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08.08.2020 - 20.19 Uhr | 1. Mannschaft

Die Stimmen nach dem Sieg gegen den FC Inter Leipzig

Der Chemnitzer FC steht erneut im Finale des Wernesgrüner Sachsenpokals. Mit einem 3:0 Sieg setzte sich der CFC gegen den Oberligisten FC International Leipzig durch. Nach der Partie zeigten sich die Chemnitzer Trainer und Spieler zufrieden und optimistisch für die kommenden Aufgaben. Die Stimmen zum Spiel:

Cheftrainer Daniel Berlinski:

"Ich glaube, dass wir von der ersten Minute an da waren und sehr dominant gespielt haben. Ich hatte von Beginn an das Gefühl, dass wir das Spiel unter Kontrolle haben. Unter der Berücksichtigung der kurzen Vorbereitungszeit und das wir viele neue Spieler im Kader haben, hat die Mannschaft eine sehr ordentliche Leistung auf den Platz gebracht. Unter den Bedingungen war es natürlich nicht einfach zu spielen, aber beide Teams haben das gut gemacht. Wir haben nach der verdienten Führung weitergemacht. Zum Ende hin hätte ich mir gewünscht, dass wir die eine oder andere Torchance noch besser ausgespielt hätten - da waren wir nicht zielstrebig genug. Wir sind verdient weitergekommen und das mit einem sehr ordentlichen Fußball. Darauf können wir aufbauen und die Automatismen noch besser vertiefen." 

Mannschaftskapitän Niklas Hoheneder: 

"Ich würde unseren Auftritt als seriös bezeichnen. Wir haben den Gegner in keinster Weise unterschätzt und unser Spiel durchgezogen. In einigen Situationen hätten wir es sicherlich noch ein bisschen besser lösen und noch das eine oder andere Tor mehr schießen können. Man merkt aber die kurze Vorbereitungszeit und das wir wenig Zeit hatten die Abläufe einzustudieren. Für das erste Pflichtspiel war das schon sehr gut. Wir haben jetzt noch eine Woche bis zum Start der Liga. Die Tage wollen wir noch einmal nutzen und alles aus uns herausholen." 

Mittelfeldspieler Christian Bickel:

"Wir haben zu Beginn ein bisschen Zeit benötigt, um in das Spiel herein zu finden. Die Witterung heute war sicherlich extrem, aber dafür waren wir sehr gut im Spiel. Das schnelle 1:0 und das 2:0 vor der Pause hat uns in die Karten gespielt. Wir haben versucht die Vorstellungen des Trainers umzusetzen. Nach drei Wochen kann da natürlich noch nicht alles passen, aber wir erarbeiten uns das alles im Training. Ich merke auch bei mir selbst, dass noch Luft nach oben ist. Ich hatte fast ein Jahr lang keine regelmäßige Spielpraxis gehabt, aber aktuell spüre ich das Vertrauen. Trotzdem benötigen wir noch ein bisschen Zeit."