Elfmeterdrama ohne Happy End
Aus und vorbei. Der Chemnitzer FC hat am Dienstagabend nicht nur ein Spiel verloren. Im Landespokal-Viertelfinale gegen Sachsen Leipzig kam die Mannschaft von Chef-Trainer Gerd Schädlich nach 90 Minuten nicht über ein 0:0 hinaus. Auch die Verlängerung endete torlos, wobei die Gäste aus Leutzsch vier große Chancen zur Führung verbuchen konnten, der CFC jedoch keine. Was folgte, war ein Elfmeterkrimi sondergleichen, in dem alle Feldspieler zum Einsatz kamen. Jörg Emmerich als letzter Verbliebener scheiterte tragisch, nachdem zuvor auch schon der ansonsten starke Marcel Wilke seinen Matchball zum 3:2 nicht verwandeln konnte. Mit 8:9 i.E. (0:0) und gesenkten Köpfen ging es in die Kabine.
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