Florian Hörnig und Anton Fink drehen Partie in Leipzig - CFC gewinnt 2:1
Die Himmelblauen stehen nach einem 2:1 Sieg gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig im Viertelfinale des Wernesgrüner-Sachsenpokals.
Die Partie im Bruno-Plache Stadion in Leipzig-Probstheida begann mit einem wahren Paukenschlag. Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da erzielte der ehemalige CFC-Spieler Steve Rolleder die Führung für die Gastgeber. Nach einem langen Ball in die Spitze setzte sich der Stürmer im Laufduell durch und ließ Philipp Pentke aus 15 Metern keine Abwehrchance.
Unsere Himmelblauen waren im ersten Durchgang zwar um den Ausgleich bemüht, klare Chancen konnten jedoch nicht herausgespielt werden. Vor allem der letzte Pass fehlte einmal mehr um vor dem gegnerischen Tor für die nötige Gefahr zu sorgen. Die von Marco Rose trainierten Leipziger ihrerseits setzten vor allem mit langen Bällen immer wieder Nadelstiche.
Im zweiten Durchgang konnte der CFC dann zunehmend die Initiative übernehmen. Trotzdem waren es zunächst die Spieler von Lok Leipzig, allen voran Rico Engler, die mit ihren Fernschüssen immer wieder Torgefahr erzeugten. Nach 64 Minuten konnte Florian Hörnig die zahlreich mitgereisten Anhänger endlich erlösen. Im Anschluss an einen Eckball von Sascha Pfeffer wurde Anton Finks Schuss noch auf der Linie geklärt, ehe Florian Hörnig den zweiten Ball aus Nahdistanz verwertete. Keine fünf Minuten später war es Anton Fink selbst, der nach Vorarbeit von Maik Kegel den 2:1 Siegtreffer erzielte. Bei konsequenter Chancenverwertung hätten Maik Kegel, Anton Makarenko und Anton Fink durchaus das ein oder andere Tor mehr erzielen können, sie scheiterten mit ihren Schüssen jedoch an der fehlenden Präzision.
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