Meister müssen aufsteigen – Trainerlegende Christoph Franke unterstützt die "Aufstiegsreform 2025"
Nach Nils Petersen und Torsten Mattuschka setzt sich nun eine weitere prägende Persönlichkeit des ostdeutschen Fußballs für die Aufstiegsreform 2025 ein: Christoph Franke. Der langjährige Trainer und ehemalige DDR-Oberliga-Spieler betont die Notwendigkeit eines fairen Aufstiegssystems und spricht sich klar für eine Reform aus. Seine Botschaft ist unmissverständlich: Meister müssen aufsteigen!
Franke: "Eine Sache des Fairplays"
"Für mich ist es eine Sache des Fairplays, dass alle Meister aufsteigen können. Deshalb setze ich mich für die Regionalliga-Reform 2025 ein. Meister müssen aufsteigen!"
Mit diesen deutlichen Worten bezieht Franke in einem Video-Statement auf dem Instagram-Kanal @aufstiegsreform2025 Stellung. Er reiht sich damit in die wachsende Liste prominenter Unterstützer ein, die eine gerechte Aufstiegsregelung für die Regionalliga fordern.
Starke Unterstützung aus den Fanszenen
Neben den prominenten Unterstützern positionieren sich mittlerweile auch immer mehr Fanszenen öffentlich an den Spieltagen mit Spruchbändern für die Reform. In der Bundesliga hat sich Union Berlin angeschlossen, in der 2. Bundesliga setzen sich die Fans von Greuther Fürth für den fairen Aufstieg ein, und in der 3. Liga zeigen die Anhänger des FC Erzgebirge Aue ihre Solidarität. Ein starkes Zeichen für den gesamten deutschen Fußball!
Gleiche Chancen für alle – die Forderung der 17 Regionalliga-Clubs
Vor allem die Vereine aus dem Nordosten sind von der aktuellen Aufstiegsregelung benachteiligt. Die Lösung? Eine Reduzierung auf vier Regionalligen mit direktem Aufstieg. Nur so können alle Meister endlich die gleichen Chancen auf den verdienten Sprung in die 3. Liga erhalten. Doch eines ist klar: Ein fairer Wettbewerb erfordert Kompromissbereitschaft von allen Beteiligten.
Folgt @aufstiegsreform2025 auf Instagram für exklusive Einblicke, Statements und Updates zur Initiative der 17 Regionalliga-Clubs aus der Nordost-Staffel.
Eine Legende des Ostfußballs kämpft für die Aufstiegsreform 2025
Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Spieler und Trainer bringt Christoph Franke eine weitere starke Stimme in die Debatte ein. Als prägende Figur des ostdeutschen Fußballs vor und nach der Wende weiß er, wie wichtig sportliche Gerechtigkeit für den Erfolg eines Vereins ist.
Franke hat im Ostfußball große Spuren hinterlassen – sowohl als Spieler in Zwickau, Leipzig und Chemnitz als auch als Aufstiegstrainer. In Chemnitz und Dresden führte er seine Mannschaften erfolgreich nach oben und genießt bis heute bei beiden Vereinen größte Sympathien als Trainerlegende.
Frankes Erfahrung: Die Härte der Relegation selbst erlebt
2002 musste er in Dresden als Meister der damals viertklassigen Oberliga Süd selbst die nervenaufreibende Härte von Relegationsspielen erleben – Entscheidungen, die oft über die Existenz eines Vereins bestimmen. Diese Erfahrung prägt in der Gegenwart seinen Einsatz für die Reform umso mehr. Damals konnte er sich nach einem Treffer des Ex-Chemnitzers Steffen Heidrich mit 1:0 nach Hin- und Rückspiel gegen Hertha BSC II durchsetzen und schaffte mit Dynamo den Aufstieg in die Regionalliga Nord.
Bereits drei Jahre zuvor sicherte er sich mit einem 2:0-Heimsieg in der Aufstiegsrelegation gegen den VfL Osnabrück die Zweitklassigkeit mit dem Chemnitzer FC. Die Himmelblauen drehten eine 0:1-Niederlage an der Bremer Brücke. Franke übernahm die Chemnitzer 1996 und führte sie mit dem damals kleinsten Kader der Liga und Aufstiegskapitän Torsten Bittermann zurück in den Profifußball.
Gemeinsam mit zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern kämpft Christoph Franke für eine gerechte Zukunft des Ostfußballs – denn sportlicher Erfolg muss am Ende einer Saison in allen Regionalligen belohnt werden!
Meister müssen aufsteigen – auch im Osten!



