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04.10.2011 - 16.46 Uhr | Vereinsnachrichten

Prominente Unterstützung für den Stadionneubau

Im Rahmen des Pressegespräches dokumentierten stellvertretend für die große Anzahl von Unterstützern vier Chemnitzer Persönlichkeiten Ihre Unterstützung für den Stadionneubau.

Prof. Dr.-Ing. E. h. Hans J. Naumann, Präsident des INDUSTRIEVEREINS SACHSEN 1828 e.V. und Geschäftsführender Gesellschafter der NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT GmbH:


„Wenn ich das Thema rund um den Stadionneubau im Industrieverein Sachsen 1828 e. V., dem Kompetenz-zentrum Maschinenbau Chemnitz/Sachsen e.V. und in meinem Unternehmen besprochen habe, gab es diesbezüglich sehr viele positive Stimmen. Der Stadionneubau ist insbesondere auch eine Investition in die Stadt Chemnitz. Es kann nicht sein, dass Dresden uns immer vor der Nase her läuft und Leipzig ebenfalls.
Die Leistung der Fußballspieler kann nur dann gut sein, wenn sie in einem Rahmen spielen können, der sie auch stolz macht.
Das jetzige Finanzkonzept ist ein gutes Konzept. Wir können nicht immer nur sparen. Wir müssen investieren, um etwas Besseres und Größeres zu schaffen.“

Dr. Bernhard Helmich, Generalintendant der Theater Chemnitz:

„Ich bin davon überzeugt, dass es bei dem Stadionneubau vor allem um das Selbstverständnis der Stadt Chemnitz geht. Wir müssen die Verzagtheit durchbrechen, um die Stadt nach vorn zu bringen.
Der entscheidende Punkt ist immer die Stadt als Ganzes: Der Sport, die Wissenschaft, die Kultur und die Industrie. Lässt man einen Bereich davon außer Acht und vernachlässigt ihn, kann man sich sicher sein, dass alle Bereiche irgendwann nachziehen.“

Univ.-Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Rektor der Technischen Universität Chemnitz:

„Ich bin jetzt acht Jahre Rektor der TU Chemnitz und ich verstehe mich somit als Botschafter unserer Stadt. Das war in den vergangenen Jahren nicht immer einfach. Chemnitz ist allerdings im Aufwind.
Wir wollen junge Menschen in die Stadt holen. Wir wollen eine attraktive Stadt und dafür brauchen wir auch ein modernes Fußballstadion. Es ist höchste Zeit, dass wir in dieser Richtung vorwärts gehen. Es muß ein Höhepunkt sein, aller 14 Tage ins Stadion zu gehen.“

Jens Fiedler, 3-facher Olympiasieger im Bahnradsport:

„Wir als Sportler sehen den Stadionneubau als Herausforderung für den gesamten Sport. Es ist kein Wegnehmen, denn es wird nicht nur der Fußball davon profitieren, sondern der ganze Sport. Visionen sind etwas ganz wichtiges – vor allem im Sport. Du kannst dich sonst nur schwer im täglichen Training motivieren. Wenn man etwas mit Herz und Liebe tut, ist das eine ganz wichtige Sache.“