Souverän ins Achtelfinale: CFC löst Pflichtaufgabe beim Radebeuler BC
Der Chemnitzer FC steht im Achtelfinale des Sachsenpokals. Vor 1.560 Zuschauern im idyllisch gelegenen Weinbergstadion setzte sich der CFC beim Radebeuler BC 08 souverän mit 4:1 (3:1) durch. Vor der Kulisse mit Weinhängen im Hintergrund und auf dem großen Kunstrasenplatz sorgten die Himmelblauen früh für klare Verhältnisse und ließen am Weiterkommen gegen den Siebtligisten letztlich keine Zweifel aufkommen.
Sechs Wechsel in der Startelf
Cheftrainer Benjamin Duda veränderte seine Anfangsformation im Vergleich zum vergangenen Ligaspiel beim RSV Eintracht (4:0) gleich auf sechs Positionen. David Wunsch rückte anstelle von David Richter zwischen die Pfosten. Außerdem begannen Justin Gröger, Aaron Mensah, Georg Hempel, Tobias Stockinger und Ron Berlinski für Jan Löhmannsröben, Ken Tchouangue, Andreas Geipl, Jonas Marx und Tom Baumgart.
Von Beginn an übernahm der Regionalligist erwartungsgemäß die Kontrolle. Der CFC setzte sich tief in der Hälfte der Gastgeber fest und ließ den Ball auf dem Kunstrasen laufen. Bereits in der vierten Minute hatte Domenico Alberico die erste Gelegenheit, als er aus halbrechter Position rund zwölf Meter vor dem Tor knapp vorbeischob.
Frühe Führung – CFC stellt schnell auf 2:0
Nur eine Minute später lag der Ball erstmals im Radebeuler Tor. David Vogt kam halblinks rund zehn Meter vor dem Kasten zum Abschluss und traf zunächst den Pfosten. Von dort sprang der Ball an den Kopf von Albert Schwärzel und anschließend unglücklich ins eigene Tor zum 0:1 (5.). Auch danach blieb Chemnitz tonangebend.
Radebeul zeigte sich erstmals nach elf Minuten etwas länger in der Chemnitzer Hälfte. Nach einer Balleroberung kombinierten sich die Gastgeber bis an die rechte Grundlinie, die anschließende Flanke fing Wunsch jedoch sicher ab. Auf der Gegenseite erhöhte der CFC wenig später: Nach einer Kombination über die linke Seite wurde Ron Berlinski an der Grundlinie freigespielt. Der Mittelstürmer legte zurück auf den Elfmeterpunkt, wo Domenico Alberico frei stand und überlegt zum 0:2 (16.) einschob.
Viele der Chemnitzer Möglichkeiten entstanden in dieser Phase aus Ballverlusten der Gastgeber im eigenen Aufbau. Mensah setzte sich auf der linken Seite durch und brachte den Ball flach vor das Tor, Quintero war zur Stelle. Kurz darauf spielte Roman Eppendorfer Vogt an der Strafraumkante frei. Der nahm den Ball mit Tempo mit, verzog aus spitzem Winkel per Dropkick allerdings deutlich.
Mensah erhöht – Radebeul antwortet sofort
Nach 26 Minuten kamen die Gastgeber zu ihrem ersten Abschluss. Leon Trier nahm einen Ball aus knapp dreißig Metern volley, setzte ihn aber knapp hinter dem Chemnitzer Tor auf. Im direkten Gegenzug hatte Berlinski das dritte Tor auf dem Fuß: Vogt bediente ihn am Elfmeterpunkt, Quintero verhinderte mit einer starken Fußabwehr den Treffer.
Eine Minute später war der Radebeuler Schlussmann allerdings machtlos. Aaron Mensah zog auf der rechten Seite in den Strafraum und jagte den Ball aus rund acht Metern wuchtig ins kurze Eck – 0:3 (28.). Doch die Antwort des Außenseiters folgte unmittelbar. Höher drehte sich im Mittelfeld auf und schickte Trier in die Tiefe. Der blieb frei vor Wunsch ruhig und verkürzte ins rechte Eck auf 1:3 (29.).
Am Spielgeschehen änderte der Gegentreffer zunächst wenig. Chemnitz setzte sich weiterhin in der gegnerischen Hälfte fest und suchte den Weg zum vierten Tor. Alberico ging in der 37. Minute einem etwas zu tief gespielten Pass nach, Quintero kam gerade noch per Grätsche mit dem Fuß an den Ball. Auch den anschließenden Pressschlag gegen Eppendorfer entschied der Keeper für sich. Kurz vor der Pause drang Mensah erneut rechts in den Strafraum ein, verfehlte diesmal aber knapp das kurze Eck. Mit der verdienten 3:1-Führung ging es in die Kabinen.
Viel Ballbesitz, aber weniger Zug zum Tor
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild zunächst unverändert. Die Himmelblauen kontrollierten den Ball und suchten geduldig ihre Lücken. Gröger verlängerte eine Hereingabe im Strafraum mit der Fußspitze, Berlinski kam jedoch nicht zum Volleyabschluss. Mehrere Standardsituationen brachten anschließend keine größere Gefahr. Nach einer abgefälschten Ecke versuchte es Dennis Slamar volley, setzte den Ball jedoch deutlich über das Tor (58.).
Die Partie wurde nun etwas zerfahrener. Radebeuls Theo Haase sah nach einem Ellenbogeneinsatz im Luftzweikampf mit Eppendorfer Gelb und hatte kurz darauf Glück, nach einem weiteren Foul an Stockinger auf dem Platz bleiben zu dürfen. Duda reagierte nach knapp einer Stunde und brachte mit Ken Tchouangue und Maximilian Fesser für Roman Eppendorfer und Domenico Alberico frische Kräfte für das Offensivspiel.
Ein Missverständnis in der Radebeuler Defensive eröffnete Berlinski in der 62. Minute beinahe eine weitere Chance. Zwei Verteidiger gingen gegeneinander ins Kopfballduell, doch Quintero war rechtzeitig zur Stelle.
Debüt für genesenen von Schroetter
In der 70. Minute kam dann Leonhard von Schroetter für Mensah in die Partie. Der Sommerneuzugang stand somit nach langer Verletzungspause erstmals in einem Pflichtspiel auf dem Rasen. Schön, dass du nun deine ersten Schritte im himmelblauen Trikot gegangen bist, Lenny!
Pfosten verhindert das 4:1 – Biven trifft spät doch noch
Die große Gelegenheit zum vierten Treffer hatte der CFC in der 72. Minute. Fesser zog mit viel Tempo bis an die Grundlinie und brachte den Ball im Liegen noch zu Berlinski. Der Stürmer schloss aus spitzem Winkel ab, traf aus rund sieben Metern jedoch nur den rechten Pfosten. Danach verlor die Partie etwas an Tempo. Chemnitz hatte weiterhin viel Ballbesitz, entwickelte im letzten Drittel aber nicht mehr den Zug zum Tor wie in der Anfangsphase.
Tchouangue setzte in der 79. Minute noch einmal ein Ausrufezeichen, als er sich auf der linken Seite im Strafraum Platz für einen Abschluss verschaffte und das lange Eck nur knapp verfehlte. Vier Minuten später wechselte Duda noch einmal doppelt: Samuel Biven und Jonas Marx ersetzten Johannes Pistol und Ron Berlinski.
Und Biven nutzte seine kurze Einsatzzeit direkt. In der 88. Minute nahm sich der Mittelfeldspieler auf der rechten Seite den nötigen Raum und zog aus rund 25 Metern einfach ab. Sein Schuss schlug unhaltbar im langen Eck zum 1:4 ein. Wenig später war Schluss im Weinbergstadion.
Pflichtaufgabe erfüllt – Achtelfinale erreicht
Der Chemnitzer FC zieht damit souverän in die nächste Runde des Sachsenpokals ein. Gerade in der Anfangsphase sorgten die Himmelblauen schnell für klare Verhältnisse und entschieden die Partie früh in ihre Richtung. Der Gegentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3 blieb der einzige wirkliche Schönheitsfehler eines insgesamt ungefährdeten Auftritts.
Nach der Pause fehlte im eigenen Offensivspiel phasenweise etwas die letzte Konsequenz und Gefahr, was angesichts der frühen Führung und der klaren Spielkontrolle jedoch ohne Folgen blieb. Biven sorgte kurz vor Schluss mit einem sehenswerten Distanztreffer schließlich für den Schlusspunkt.
Jetzt das Stadion gegen Erfurt vollmachen!
Nach dem erfolgreichen Pokal-Wochenende richtet sich der Blick wieder auf die Regionalliga. In der kommenden Woche wartet mit Rot-Weiß Erfurt der aktuelle Spitzenreiter auf die Himmelblauen.
Bereits 9.000 Tickets sind verkauft. Jetzt gilt es, die Fischerwiese richtig vollzumachen. Sichert euch eure Karten, bringt Freunde und Familie mit und unterstützt die Mannschaft im nächsten wichtigen Heimspiel. Gemeinsam wollen wir gegen den Spitzenreiter angreifen!
Radebeuler BC 08 – Chemnitzer FC 1:4 (1:3)
RBC: Quintero - Derfert, Lenk, Petzold, Schwärzel - Höher, Haase, Lauterbach, Deinhart - Trier, Schapp
CFC: Wunsch - Eppendorfer (59. Tchouangue), Slamar, Gröger, Pistol (83. Biven) - Stockinger, Hempel, Vogt - Alberico (59. Fesser), Berlinski (83. Marx), Mensah (70. von Schroetter)
Tore: 0:1 Schwärzel ET (5.), 0:2 Alberico (16.), 0:3 Mensah (28.), 1:3 Trier (29.), 1:4 Biven (88.)
Zuschauer: 1.560Der Chemnitzer FC steht im Achtelfinale des Sachsenpokals. Vor 1.560 Zuschauern im idyllisch gelegenen Weinbergstadion setzte sich der CFC beim Radebeuler BC 08 souverän mit 4:1 (3:1) durch. Vor der Kulisse mit Weinhängen im Hintergrund und auf dem großen Kunstrasenplatz sorgten die Himmelblauen früh für klare Verhältnisse und ließen am Weiterkommen gegen den Siebtligisten letztlich keine Zweifel aufkommen.
Sechs Wechsel in der Startelf
Cheftrainer Benjamin Duda veränderte seine Anfangsformation im Vergleich zum vergangenen Ligaspiel beim RSV Eintracht (4:0) gleich auf sechs Positionen. David Wunsch rückte anstelle von David Richter zwischen die Pfosten. Außerdem begannen Justin Gröger, Aaron Mensah, Georg Hempel, Tobias Stockinger und Ron Berlinski für Jan Löhmannsröben, Ken Tchouangue, Andreas Geipl, Jonas Marx und Tom Baumgart.
Von Beginn an übernahm der Regionalligist erwartungsgemäß die Kontrolle. Der CFC setzte sich tief in der Hälfte der Gastgeber fest und ließ den Ball auf dem Kunstrasen laufen. Bereits in der vierten Minute hatte Domenico Alberico die erste Gelegenheit, als er aus halbrechter Position rund zwölf Meter vor dem Tor knapp vorbeischob.
Frühe Führung – CFC stellt schnell auf 2:0
Nur eine Minute später lag der Ball erstmals im Radebeuler Tor. David Vogt kam halblinks rund zehn Meter vor dem Kasten zum Abschluss und traf zunächst den Pfosten. Von dort sprang der Ball an den Kopf von Albert Schwärzel und anschließend unglücklich ins eigene Tor zum 0:1 (5.). Auch danach blieb Chemnitz tonangebend.
Radebeul zeigte sich erstmals nach elf Minuten etwas länger in der Chemnitzer Hälfte. Nach einer Balleroberung kombinierten sich die Gastgeber bis an die rechte Grundlinie, die anschließende Flanke fing Wunsch jedoch sicher ab. Auf der Gegenseite erhöhte der CFC wenig später: Nach einer Kombination über die linke Seite wurde Ron Berlinski an der Grundlinie freigespielt. Der Mittelstürmer legte zurück auf den Elfmeterpunkt, wo Domenico Alberico frei stand und überlegt zum 0:2 (16.) einschob.
Viele der Chemnitzer Möglichkeiten entstanden in dieser Phase aus Ballverlusten der Gastgeber im eigenen Aufbau. Mensah setzte sich auf der linken Seite durch und brachte den Ball flach vor das Tor, Quintero war zur Stelle. Kurz darauf spielte Roman Eppendorfer Vogt an der Strafraumkante frei. Der nahm den Ball mit Tempo mit, verzog aus spitzem Winkel per Dropkick allerdings deutlich.
Mensah erhöht – Radebeul antwortet sofort
Nach 26 Minuten kamen die Gastgeber zu ihrem ersten Abschluss. Leon Trier nahm einen Ball aus knapp dreißig Metern volley, setzte ihn aber knapp hinter dem Chemnitzer Tor auf. Im direkten Gegenzug hatte Berlinski das dritte Tor auf dem Fuß: Vogt bediente ihn am Elfmeterpunkt, Quintero verhinderte mit einer starken Fußabwehr den Treffer.
Eine Minute später war der Radebeuler Schlussmann allerdings machtlos. Aaron Mensah zog auf der rechten Seite in den Strafraum und jagte den Ball aus rund acht Metern wuchtig ins kurze Eck – 0:3 (28.). Doch die Antwort des Außenseiters folgte unmittelbar. Höher drehte sich im Mittelfeld auf und schickte Trier in die Tiefe. Der blieb frei vor Wunsch ruhig und verkürzte ins rechte Eck auf 1:3 (29.).
Am Spielgeschehen änderte der Gegentreffer zunächst wenig. Chemnitz setzte sich weiterhin in der gegnerischen Hälfte fest und suchte den Weg zum vierten Tor. Alberico ging in der 37. Minute einem etwas zu tief gespielten Pass nach, Quintero kam gerade noch per Grätsche mit dem Fuß an den Ball. Auch den anschließenden Pressschlag gegen Eppendorfer entschied der Keeper für sich. Kurz vor der Pause drang Mensah erneut rechts in den Strafraum ein, verfehlte diesmal aber knapp das kurze Eck. Mit der verdienten 3:1-Führung ging es in die Kabinen.
Viel Ballbesitz, aber weniger Zug zum Tor
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild zunächst unverändert. Die Himmelblauen kontrollierten den Ball und suchten geduldig ihre Lücken. Gröger verlängerte eine Hereingabe im Strafraum mit der Fußspitze, Berlinski kam jedoch nicht zum Volleyabschluss. Mehrere Standardsituationen brachten anschließend keine größere Gefahr. Nach einer abgefälschten Ecke versuchte es Dennis Slamar volley, setzte den Ball jedoch deutlich über das Tor (58.).
Die Partie wurde nun etwas zerfahrener. Radebeuls Theo Haase sah nach einem Ellenbogeneinsatz im Luftzweikampf mit Eppendorfer Gelb und hatte kurz darauf Glück, nach einem weiteren Foul an Stockinger auf dem Platz bleiben zu dürfen. Duda reagierte nach knapp einer Stunde und brachte mit Ken Tchouangue und Maximilian Fesser für Roman Eppendorfer und Domenico Alberico frische Kräfte für das Offensivspiel.
Ein Missverständnis in der Radebeuler Defensive eröffnete Berlinski in der 62. Minute beinahe eine weitere Chance. Zwei Verteidiger gingen gegeneinander ins Kopfballduell, doch Quintero war rechtzeitig zur Stelle.
Debüt für genesenen von Schroetter
In der 70. Minute kam dann Leonhard von Schroetter für Mensah in die Partie. Der Sommerneuzugang stand somit nach langer Verletzungspause erstmals in einem Pflichtspiel auf dem Rasen. Schön, dass du nun deine ersten Schritte im himmelblauen Trikot gegangen bist, Lenny!
Pfosten verhindert das 4:1 – Biven trifft spät doch noch
Die große Gelegenheit zum vierten Treffer hatte der CFC in der 72. Minute. Fesser zog mit viel Tempo bis an die Grundlinie und brachte den Ball im Liegen noch zu Berlinski. Der Stürmer schloss aus spitzem Winkel ab, traf aus rund sieben Metern jedoch nur den rechten Pfosten. Danach verlor die Partie etwas an Tempo. Chemnitz hatte weiterhin viel Ballbesitz, entwickelte im letzten Drittel aber nicht mehr den Zug zum Tor wie in der Anfangsphase.
Tchouangue setzte in der 79. Minute noch einmal ein Ausrufezeichen, als er sich auf der linken Seite im Strafraum Platz für einen Abschluss verschaffte und das lange Eck nur knapp verfehlte. Vier Minuten später wechselte Duda noch einmal doppelt: Samuel Biven und Jonas Marx ersetzten Johannes Pistol und Ron Berlinski.
Und Biven nutzte seine kurze Einsatzzeit direkt. In der 88. Minute nahm sich der Mittelfeldspieler auf der rechten Seite den nötigen Raum und zog aus rund 25 Metern einfach ab. Sein Schuss schlug unhaltbar im langen Eck zum 1:4 ein. Wenig später war Schluss im Weinbergstadion.
Pflichtaufgabe erfüllt – Achtelfinale erreicht
Der Chemnitzer FC zieht damit souverän in die nächste Runde des Sachsenpokals ein. Gerade in der Anfangsphase sorgten die Himmelblauen schnell für klare Verhältnisse und entschieden die Partie früh in ihre Richtung. Der Gegentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3 blieb der einzige wirkliche Schönheitsfehler eines insgesamt ungefährdeten Auftritts.
Nach der Pause fehlte im eigenen Offensivspiel phasenweise etwas die letzte Konsequenz und Gefahr, was angesichts der frühen Führung und der klaren Spielkontrolle jedoch ohne Folgen blieb. Biven sorgte kurz vor Schluss mit einem sehenswerten Distanztreffer schließlich für den Schlusspunkt.
Jetzt das Stadion gegen Erfurt vollmachen!
Nach dem erfolgreichen Pokal-Wochenende richtet sich der Blick wieder auf die Regionalliga. In der kommenden Woche wartet mit Rot-Weiß Erfurt der aktuelle Spitzenreiter auf die Himmelblauen.
Bereits 9.000 Tickets sind verkauft. Jetzt gilt es, die Fischerwiese richtig vollzumachen. Sichert euch eure Karten, bringt Freunde und Familie mit und unterstützt die Mannschaft im nächsten wichtigen Heimspiel. Gemeinsam wollen wir gegen den Spitzenreiter angreifen!
Hier kannst du dir direkt deine Karte sichern!
Radebeuler BC 08 – Chemnitzer FC 1:4 (1:3)
RBC: Quintero - Derfert, Lenk, Petzold, Schwärzel - Höher, Haase, Lauterbach, Deinhart - Trier, Schapp
CFC: Wunsch - Eppendorfer (59. Tchouangue), Slamar, Gröger, Pistol (83. Biven) - Stockinger, Hempel, Vogt - Alberico (59. Fesser), Berlinski (83. Marx), Mensah (70. von Schroetter)
Tore: 0:1 Schwärzel ET (5.), 0:2 Alberico (16.), 0:3 Mensah (28.), 1:3 Trier (29.), 1:4 Biven (88.)
Zuschauer: 1.560



