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19.05.2019 - 18.34 Uhr | Top-News

Torfestival zum Ligaabschluss

Der Chemnitzer FC hat sich am 34. Spieltag mit einem Torfestival gegen den Bischofswerdaer FV aus der Regionalliga-Saison 2018/19 verabschiedet. Die Himmelblauen gewannen vor 4.208 Zuschauern im Stadion – An der Gellertstaße 7:0 (2:0).

CFC-Cheftrainer David Bergner baute gegen „Schiebock“ auf seine beste Startelf. Jakub Jakubov stand als Vorgriff auf das Sachsenpokalfinale (25.05.) wieder zwischen den Pfosten.

Noch vor dem Anpfiff der Partie überreichte der Nordostdeutsche Fußballverband den Meisterpokal an die Mannschaft.

Kurz darauf öffnete sich der Torreigen. Rafael Garcia ging mit viel Tempo über links in den Strafraum, wo er von Zille zu Fall gebracht wurde. Den folgerichtigen Strafstoß verwandelte CFC-Kapitän Dennis Grote souverän (7.).

Den Hausherren war anzumerken, dass sich jeder für die Final-Startelf empfehlen mochte. Der CFC drängte auf das Tor des BFV, doch Milde (11.) und Garcia per Seitfallzieher (16.) tragen nicht ins Ziel.

Besser machte es dann der Top-Torjäger der Regionalliga Nordost. Itter vernaschte auf der rechten Außenbahn seinen Gegenspieler und brachte die Flanke maßgenau auf den Kopf von Frahn, der Keeper Birnbaum aus fünf Metern keine Abwehrchance ließ. (17.).

Der Bischofswerdaer FV unterlegen, aber keineswegs chancenlos. Zille war urplötzlich frei durch, aber Jakubov spitzelte dem Angreifer im Zweikampf 20 Meter vor dem Tor den Ball vom Fuß (35.). Nur zwei Minuten später fand der Angreifer wieder seinen Meister in Jakubov. Zille marschierte über links in den Strafraum, aber „Kuba“ machte den Winkel spitz, parierte den Schuss zum Eckball (37.).

Nach dieser kurzen Verschnaufpause startete der Angriffsmotor des CFC erneut. Wieder zündete Garcia den Turbi, ließ Rülicke und Meinel stehen und bediente Bozic. Dessen Hereingabe verpasste Garcia aber freistehend vor dem Tor (43).

Nach dem Seitenwechsel drehten die Himmelblauen richtig auf. Wieder startete die Halbzeit mit einem Strafstoß. Käppler stoppte einen Sololauf von Itter mit einem Foulspiel, Bozic verwandelte sicher vom Punkt (59.). Wer glaubte, dass der Zweitbeste CFC-Torschütze nochmal Angriff auf Frahn nehmen könnte, hatte sich getäuscht. Nur zwei Minuten später stellte „Frahner“ mit seinem Schuss ins kurze Eck auf 4:0 und damit den alten Abstand in der Torjägerliste her (61.). Kurz darauf war auch Schluss vor Bozic. Für ihn kam Pelle Hoppe in die Partie.

Der Winterneuzugang sollte auch gleich im Mittelpunkt stehen. Frahn legte im Strafraum quer auf Hoppe, der mühelos zum 5:0 erhöhte (68.). Und der Youngster setzte noch einen drauf. Nach Vorarbeit von Itter brauchte Hoppe nur noch den Fuß hinhalten – 6:0 (74.).

Bischofswerda gab sich geschlagen, Angriffe der Gäste waren kaum noch zu sehen. Grellmanns Schuss aus 16 Metern konnte abgewehrt werden (82.).

Dagegen aber der CFC immer wieder im Vorwärtsgang. Wieder setzte sich der bärenstarke Itter über die rechte Seite durch, spielte von der Grundlinie zurück an die Strafraumkante, wo der eingewechselte Tallig flach zum 7:0-Endstand einschob (84.).

Am kommenden Samstag treten die Himmelblauen im Endspiel um den Wernesgrüner Sachsenpokal gegen Drittligist FSV Zwickau an. Anstoß im Stadion – An der Gellertstraße ist um 14.15 Uhr. Tickets für die Finalpartie gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im CFC-Fanshop und im <link https: www.etix.com ticket o external-link-new-window online-ticketshop>Online-Ticketshop.