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17.07.2026 - 12.00 Uhr | Top-News

Torsten Bittermann scheidet als Teammanager des Chemnitzer FC aus

Der Chemnitzer FC und Torsten Bittermann haben sich darauf verständigt, das Arbeitsverhältnis als Teammanager mit Wirkung zum 15. Juli 2026 zu beenden.

Vor dem Hintergrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Vereins sowie der fortschreitenden Konsolidierung seiner wirtschaftlichen Situation ist es erforderlich, bestehende Strukturen regelmäßig zu überprüfen und, wo notwendig, neu auszurichten. In diesem Zuge wurde entschieden, die Position des Teammanagers zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter zu besetzen.

Der Chemnitzer FC möchte sich bei Torsten Bittermann für all seine Verdienste in und um den Verein ganz herzlich bedanken. Der ehemalige Defensivspieler der Himmelblauen kehrte nach seiner aktiven Karriere 2005 als Co-Trainer zum Chemnitzer FC zurück und feierte 2011 u. a. unter dem ehemaligen Cheftrainer Gerd Schädlich den Aufstieg in die 3. Liga. Seit 2014 fungierte Bittermann dann als Teammanager der 1. Mannschaft und hat den Verein mit großem Engagement und hoher Identifikation begleitet.

Geschäftsführer Uwe Hildebrand zu den Gründen: „Es ist immer schmerzhaft einen so verdienstvollen Spieler und langjährigen Mitarbeiter gehen lassen zu müssen. Ich möchte betonen, dass uns diese Entscheidung alles andere als leichtgefallen ist. Gleichzeitig tragen wir die Verantwortung, den Chemnitzer FC auch strukturell und wirtschaftlich nachhaltig aufzustellen. Dazu gehören leider auch Entscheidungen, die nicht immer populär sind. Ich möchte mich – auch persönlich und im Namen des gesamten Vereins – herzlich bei Torsten Bittermann für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Loyalität über all die Jahre bedanken.“

Die bislang von Torsten Bittermann wahrgenommenen Aufgaben werden künftig von Sportdirektor Chris Löwe und Zeugwart Henry Büttner übernommen und innerhalb des Vereins neu verteilt.

Der Chemnitzer FC wünscht Torsten Bittermann für seine persönliche und berufliche Zukunft alles erdenklich Gute und wird ihn weiter als die Vereinslegende schätzen, die er für die Himmelblauen ist.